Einfach erklärt
Das Konto 0880 Variables Kapital (VH) gehört zum Eigenkapital einer Personengesellschaft und betrifft den persönlich haftenden Gesellschafter, also den Vollhafter.
Es zeigt den Teil seines Kapitals, der sich im Laufe der Zeit verändern darf.
Typische Ursachen für Veränderungen sind beispielsweise:
- Gewinne
- Verluste
- Privateinlagen
- Privatentnahmen
- Umbuchungen innerhalb der Kapitalkonten
- Kapitalangleichungen
Damit unterscheidet sich 0880 vor allem von:
0870 Festkapital (VH)
Das Festkapital soll grundsätzlich einen festen Kapitalanteil darstellen. Das variable Kapital nimmt dagegen Veränderungen auf.
Merksatz
0870 = fester Kapitalanteil des Vollhafters. 0880 = veränderlicher Kapitalanteil des Vollhafters.
Was bedeutet „VH“?
Die Abkürzung VH steht im DATEV-Kontensystem für den persönlich haftenden Gesellschafter beziehungsweise Vollhafter.
Das Konto gehört deshalb nicht zum typischen Eigenkapital eines Einzelunternehmens.
Für Einzelunternehmen gibt es stattdessen insbesondere:
0881 Kapital (variabler Anteil, nur Einzelunternehmen)
Merksatz
0880 = Vollhafter einer Personengesellschaft. 0881 = Einzelunternehmen.
Soll oder Haben?
0880 ist ein Passivkonto im Eigenkapitalbereich.
Die normale Kontoseite ist deshalb:
Haben
Grundsätzlich gilt:
- Kapitalmehrung → Haben
- Kapitalminderung → Soll
Beispiele für Kapitalmehrungen
- dem Gesellschafter zugerechneter Gewinn
- Privateinlage
- zusätzliche Kapitaleinlage
- bestimmte Kapitalangleichungen
Beispiele für Kapitalminderungen
- Verlustanteil
- Privatentnahme
- sonstige Belastungen des Gesellschafterkapitals
Merksatz
Mehr Eigenkapital = Haben. Weniger Eigenkapital = Soll.
Warum heißt das Kapital „variabel“?
Das variable Kapital verändert sich im Gegensatz zum festen Kapital laufend beziehungsweise im Rahmen der Abschlussbuchungen.
Beispiel
Festkapital eines Gesellschafters:
100.000,00 €
Dieser Betrag wird auf 0870 Festkapital (VH) geführt.
Zusätzlich besitzt der Gesellschafter ein variables Kapital von:
25.000,00 €
Im laufenden Jahr entstehen:
- Gewinnanteil: 20.000,00 €
- Privateinlage: 5.000,00 €
- Privatentnahmen: 12.000,00 €
Das variable Kapital verändert sich damit vereinfacht um:
20.000 + 5.000 − 12.000 =
+13.000,00 €
Neues variables Kapital:
25.000 + 13.000 =
38.000,00 €
Das Festkapital kann gleichzeitig unverändert bei 100.000,00 € bleiben.
0880 oder 0870 Festkapital (VH)?
Das ist die wichtigste Abgrenzung.
0870 Festkapital (VH)
enthält den grundsätzlich fest vereinbarten Kapitalanteil des persönlich haftenden Gesellschafters.
0880 Variables Kapital (VH)
enthält den veränderlichen Kapitalanteil.
Vereinfachtes Beispiel
Ein Gesellschafter besitzt:
Festkapital: 80.000,00 €
Variables Kapital: 20.000,00 €
Gesamter Kapitalanteil:
100.000,00 €
Entnimmt er anschließend privat 5.000,00 €, muss das Festkapital nicht zwingend verändert werden.
Die Veränderung kann über den Privat- und variablen Kapitalbereich laufen.
Merksatz
Festkapital soll fest bleiben – variable Veränderungen gehören auf das variable Kapital.
Zusammenhang mit Privatentnahmen
Persönlich haftende Gesellschafter können während des Jahres private Entnahmen tätigen.
Dafür existiert im SKR03 beispielsweise:
1800 Privatentnahmen allgemein (VH)
Beispiel
Der Gesellschafter entnimmt vom betrieblichen Bankkonto:
2.000,00 €
für private Zwecke.
Laufende Buchung
1800 Privatentnahmen allgemein (VH) 2.000,00 € an 1200 Bank 2.000,00 €
Die Entnahme ist kein betrieblicher Aufwand.
Sie vermindert wirtschaftlich den Kapitalanteil des Gesellschafters.
Im Rahmen der Abschlussbuchungen können die Privatkonten mit dem variablen Kapital verrechnet beziehungsweise abgeschlossen werden.
Merksatz
Privatentnahme = Kapitalminderung, nicht Aufwand.
Zusammenhang mit Privateinlagen
Bringt der persönlich haftende Gesellschafter privates Vermögen in die Gesellschaft ein, erhöht dies grundsätzlich seinen Kapitalanteil.
Dafür existiert:
1890 Privateinlagen (VH)
Beispiel
Der Gesellschafter überweist privat:
10.000,00 €
auf das betriebliche Bankkonto.
Laufende Buchung
1200 Bank 10.000,00 € an 1890 Privateinlagen (VH) 10.000,00 €
Die Einlage ist kein betrieblicher Ertrag.
Sie erhöht das Eigenkapital des Gesellschafters.
Merksatz
Privateinlage = Kapitalmehrung, nicht Umsatz.
Gewinn erhöht das variable Kapital
Der Gewinnanteil eines persönlich haftenden Gesellschafters erhöht grundsätzlich dessen Eigenkapital.
Bei einer Kapitalkontenstruktur aus festem und variablem Kapital wird eine solche Veränderung typischerweise dem variablen Bereich zugeordnet.
Beispiel
Variables Kapital vor Gewinnzurechnung:
30.000,00 € Haben
Gewinnanteil:
15.000,00 €
Variables Kapital danach:
45.000,00 € Haben
Das Festkapital kann dabei unverändert bleiben.
Verlust vermindert das variable Kapital
Ein dem Gesellschafter zugerechneter Verlust wirkt in die entgegengesetzte Richtung.
Beispiel
Variables Kapital:
40.000,00 € Haben
Verlustanteil:
12.000,00 €
Verbleibendes variables Kapital:
28.000,00 € Haben
Der Verlust vermindert also den Kapitalanteil.
Merksatz
Gewinn stärkt das Kapital. Verlust schwächt das Kapital.
Variable Kapitalkonten können stark schwanken
Der Saldo kann von Jahr zu Jahr erheblich variieren.
Beispiel
Jahr 1:
20.000,00 € Haben
Jahr 2 nach hohem Gewinn:
70.000,00 € Haben
Jahr 3 nach hohen Entnahmen und Verlust:
10.000,00 € Haben
Genau diese Veränderlichkeit ist der Grund, warum das Konto als variables Kapital bezeichnet wird.
Was passiert bei sehr hohen Entnahmen oder Verlusten?
Übersteigen Verluste und Entnahmen den vorhandenen variablen Kapitalanteil, kann rechnerisch ein negativer Kapitalstand entstehen.
Beispiel
Variables Kapital:
10.000,00 € Haben
Belastung durch Verlust und Entnahmen:
25.000,00 €
Rechnerischer Saldo:
15.000,00 € Soll
Ein solcher Sollsaldo sollte nicht einfach ignoriert werden.
Je nach Gesellschaftsvertrag, Rechtsform und rechtlicher Situation kann ein negativer Kapitalanteil unterschiedlich auszuweisen sein.
Insbesondere muss geprüft werden, ob tatsächlich ein negativer Kapitalanteil oder beispielsweise eine Forderung gegenüber dem Gesellschafter vorliegt.
Merksatz
Negativer Kapitalsaldo = rechtlichen und bilanziellen Sachverhalt prüfen.
Ein Sollsaldo ist deshalb möglich, aber erklärungsbedürftig
Die normale Seite von 0880 ist Haben.
Bei hohen Verlusten oder Entnahmen kann das variable Kapitalkonto jedoch rechnerisch ins Soll drehen.
Das bedeutet nicht automatisch, dass jede solche Situation dauerhaft als normales Eigenkapital auf der Aktivseite stehen darf.
Für Forderungen gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern existieren beispielsweise eigene Konten.
Deshalb sollte ein Sollsaldo spätestens beim Jahresabschluss geprüft werden.
0880 oder 0881 Kapital (variabler Anteil, nur Einzelunternehmen)?
Die Konten sehen fast gleich aus, betreffen aber unterschiedliche Rechtsformen.
0880 Variables Kapital (VH)
Persönlich haftender Gesellschafter einer Personengesellschaft.
0881 Kapital (variabler Anteil, nur Einzelunternehmen)
Einzelunternehmer.
Beispiel
OHG beziehungsweise persönlich haftender Gesellschafter:
→ 0880 prüfen
Einzelunternehmen:
→ 0881
Merksatz
Personengesellschaft/Vollhafter = 0880. Einzelunternehmer = 0881.
0880 ist kein normales Privatkonto
Obwohl private Entnahmen und Einlagen letztlich das variable Kapital verändern, ist 0880 kein laufendes Privatkonto wie 1800 oder 1890.
Die Privatkonten dokumentieren die einzelnen privaten Vorgänge während des Jahres.
0880 zeigt dagegen den daraus resultierenden beziehungsweise fortgeschriebenen Kapitalanteil.
Merksatz
Privatkonto zeigt den Vorgang. Variables Kapital zeigt den Kapitalstand.
0880 ist kein Darlehenskonto
Eigenkapital des Gesellschafters darf nicht mit einem Gesellschafterdarlehen verwechselt werden.
Variables Kapital
Der Betrag gehört zum Eigenkapital des Gesellschafters.
Gesellschafterdarlehen
Die Gesellschaft schuldet dem Gesellschafter Geld aufgrund eines Darlehensverhältnisses.
Dann liegt grundsätzlich Fremdkapital vor und ein entsprechendes Verbindlichkeitskonto ist zu prüfen.
Merksatz
Kapitalbeteiligung = Eigenkapital. Darlehensanspruch = Fremdkapital.
Praxisbeispiel: Zusätzliche Kapitaleinlage
Ein persönlich haftender Gesellschafter bringt zusätzlich:
25.000,00 €
in die Gesellschaft ein.
Soll die Zahlung unmittelbar das variable Kapital erhöhen, kann die Buchungslogik lauten:
1200 Bank 25.000,00 € an 0880 Variables Kapital (VH) 25.000,00 €
Das Bankvermögen steigt.
Gleichzeitig steigt das Eigenkapital des Gesellschafters.
Ein Ertrag entsteht nicht.
Eintritt eines Gesellschafters
Auch beim Eintritt eines neuen persönlich haftenden Gesellschafters können Kapitalkonten betroffen sein.
Bringt der neue Gesellschafter Kapital in das Unternehmen ein, muss geprüft werden, welcher Teil dem festen und welcher Teil dem variablen Kapitalkonto zugeordnet wird.
Die konkrete Verteilung richtet sich nach Gesellschaftsvertrag und vereinbarter Kapitalkontenstruktur.
0880 kann dabei für den variablen Anteil verwendet werden.
Austritt eines Gesellschafters
Beim Ausscheiden eines Gesellschafters muss sein gesamter Kapitalstand ermittelt werden.
Dazu können gehören:
- Festkapital
- variables Kapital
- Gewinn- oder Verlustanteile
- noch offene Privatentnahmen
- Privateinlagen
- gegebenenfalls weitere Ansprüche oder Verpflichtungen
Der Saldo auf 0880 kann deshalb Bestandteil der Abrechnung mit dem ausscheidenden Gesellschafter sein.
Kapitalangleichungsbuchungen
Das variable Kapital kann außerdem bei sogenannten Kapitalangleichungs- oder Korrekturbuchungen verwendet werden.
Dabei werden beispielsweise festgestellte Korrekturen früherer Kapitalstände dem variablen Kapital zugeordnet.
Solche Buchungen sollten jedoch nachvollziehbar dokumentiert werden, weil sie nicht aus einem normalen laufenden Geschäftsvorfall entstehen.
Merksatz
Korrektur eines Gesellschafterkapitals = Ursache dokumentieren.
Das variable Kapital ist kein Ertrag
Wird 0880 im Haben erhöht, bedeutet das nicht, dass automatisch ein betrieblicher Ertrag entsteht.
Beispiel
Gesellschafter zahlt:
10.000,00 €
zusätzlich ein.
Bank steigt um 10.000,00 €.
Variables Kapital steigt um 10.000,00 €.
Betrieblicher Gewinn aus diesem Vorgang:
0,00 €
Merksatz
Eigenkapitalzuführung ist kein Umsatz.
Kapitalentnahme ist kein Aufwand
Ebenso ist eine Auszahlung an den Gesellschafter nicht automatisch betrieblicher Aufwand.
Wird Kapital entnommen, vermindert sich grundsätzlich das Eigenkapital beziehungsweise wird ein Privatkonto belastet.
Der betriebliche Gewinn wird durch die reine Entnahme nicht verändert.
Eigenkapital und Liquidität sind nicht dasselbe
Ein hoher Saldo auf 0880 bedeutet nicht, dass das Unternehmen denselben Betrag auf dem Bankkonto besitzt.
Beispiel
Variables Kapital:
100.000,00 €
Bankguthaben:
15.000,00 €
Das übrige Eigenkapital kann beispielsweise in:
- Maschinen
- Warenbestand
- Forderungen
- Geschäftsausstattung
gebunden sein.
Merksatz
Kapital ist eine Finanzierungsgröße – kein Geldtopf.
Was wird typischerweise auf Konto 0880 gebucht?
Typischerweise können auf 0880 erfasst werden:
- variabler Kapitalanteil persönlich haftender Gesellschafter
- Veränderungen des variablen Gesellschafterkapitals
- Gewinn- und Verlustzurechnungen im Rahmen der Kapitalkontenlogik
- Abschluss von Privatentnahmen und Privateinlagen
- zusätzliche variable Kapitaleinlagen
- Kapitalangleichungen und entsprechende Korrekturbuchungen
- Übernahme des variablen Kapitalbestands in das Folgejahr
Die genaue Abschlussmechanik hängt von der eingerichteten Kapitalkontenstruktur ab.
Was gehört typischerweise nicht auf Konto 0880?
Nicht automatisch auf 0880 gehören:
- fest vereinbarter Kapitalanteil des Vollhafters → 0870 Festkapital (VH)
- variables Kapital eines Einzelunternehmers → 0881 Kapital (variabler Anteil, nur Einzelunternehmen)
- laufende Privatentnahmen → 1800 Privatentnahmen allgemein (VH)
- laufende Privateinlagen → 1890 Privateinlagen (VH)
- Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern → entsprechendes Verbindlichkeitskonto prüfen
- normale betriebliche Aufwendungen
- normale betriebliche Erträge
- Lieferantenverbindlichkeiten
- Bankdarlehen
Kontoart und Abschluss
Kontonummer: 0880 Kontenbezeichnung: Variables Kapital (VH) Kontenart: Passivkonto Kontenklasse: 0 Kategorie: Eigenkapital Normale Kontoseite: Haben Kapitalmehrung: Haben Kapitalminderung: Soll Abschluss: SBK Bilanz: Passivseite · Eigenkapital · Kapitalanteil der persönlich haftenden Gesellschafter GuV: Nicht in der GuV
Was zeigt der Saldo des Kontos?
Der typische Habensaldo von 0880 zeigt den auf diesem Konto geführten variablen Eigenkapitalanteil des persönlich haftenden Gesellschafters.
Beispiel
Festkapital auf 0870:
100.000,00 € Haben
Variables Kapital auf 0880:
35.000,00 € Haben
Dann beträgt der auf diesen beiden Kapitalkonten dargestellte Kapitalanteil vereinfacht:
135.000,00 €
Andere Kapital- und Privatpositionen können die tatsächliche Gesamtbetrachtung zusätzlich beeinflussen.
Typische Fehler
0880 für ein Einzelunternehmen verwenden
Dafür existiert 0881 Kapital (variabler Anteil, nur Einzelunternehmen).
Festes und variables Kapital verwechseln
0870 bildet das Festkapital ab, 0880 den veränderlichen Teil.
Privateinlage als Ertrag buchen
Eine Einlage erhöht das Eigenkapital und ist kein betrieblicher Umsatz.
Privatentnahme als Aufwand buchen
Eine Entnahme mindert das Kapital, nicht den betrieblichen Gewinn.
Jede Privatbewegung direkt auf 0880 buchen
Für laufende Entnahmen und Einlagen existieren mit 1800 und 1890 spezielle Privatkonten.
Gesellschafterdarlehen auf 0880 buchen
Ein echtes Darlehen des Gesellschafters ist grundsätzlich Fremdkapital und muss von seinem Eigenkapital getrennt werden.
Einen Sollsaldo ungeprüft stehen lassen
Bei einem negativen variablen Kapital sollte geprüft werden, welcher bilanzielle und gesellschaftsrechtliche Sachverhalt tatsächlich vorliegt.
Eigenkapital mit Bankguthaben verwechseln
Der Saldo auf 0880 ist kein verfügbares Bankguthaben.
Verwandte Konten
- 0870 Festkapital (VH) – fester Kapitalanteil des persönlich haftenden Gesellschafters
- 0871 Kapital (fester Anteil, nur Einzelunternehmen) – entsprechender fester Kapitalanteil beim Einzelunternehmen
- 0881 Kapital (variabler Anteil, nur Einzelunternehmen) – variables Kapital des Einzelunternehmers
- 1200 Bank – Ein- und Auszahlungen
- 1800 Privatentnahmen allgemein (VH) – laufende allgemeine Privatentnahmen des Vollhafters
- 1890 Privateinlagen (VH) – laufende Privateinlagen des Vollhafters
Kurz zusammengefasst
Das Konto 0880 Variables Kapital (VH) erfasst den veränderlichen Eigenkapitalanteil eines persönlich haftenden Gesellschafters einer Personengesellschaft. Im Gegensatz zum Festkapital auf 0870 Festkapital (VH) verändert sich dieser Kapitalanteil insbesondere durch Gewinne, Verluste, Einlagen, Entnahmen und andere Kapitalbewegungen. Das Konto ist ein Passivkonto mit normaler Habenseite und wird über das SBK abgeschlossen. Für Einzelunternehmen ist dagegen 0881 Kapital (variabler Anteil, nur Einzelunternehmen) vorgesehen. Laufende Privatentnahmen und Privateinlagen können über 1800 beziehungsweise 1890 erfasst und im Rahmen der Abschlusslogik mit dem variablen Kapital verrechnet werden.
Kurzform: 0880 = variables Eigenkapital des Vollhafters. Haben erhöht das Kapital, Soll vermindert es. Festkapital = 0870, Einzelunternehmen = 0881.